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Kommentare: 6
  • #1

    Geib, Reinhold (Mittwoch, 15 Juni 2016 11:21)

    Bei einer Begehung der Bahnstrecke habe ich mich im Gespräch mit Mitarbeitern der Bürgerinitiative davon überzeugt, wie sinnvoll und wichtig eine baldige Reaktivierung wäre als Verlängerung der Zollernbahn in den dicht besiedelten Talgang mit einem Einzugsgebiet von über 20 000 Einwohnern.
    Dafür stehen am Bahnhof Albstadt-Ebingen genügend Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn bereit, die dadurch besser ausgelastet würden. Es muss nur ein 8 km langes neues Gleis gelegt werden. Eine spätere Elektrifizierung ist wünschenswert, aber für den Anfang nicht dringend: Reaktivierung vor Elektrifizierung!

    Reinhold Geib,
    Mitglied bei den Eisenbahnfreunde Pforzheim e.V.
    im Bahnhof Weißenstein
    www.eisenbahnfreunde-pforzheim.de

  • #2

    Bernhard Walter (Dienstag, 02 August 2016 21:24)

    Die Reaktivierung der Talgangbahn ist ein äußerst sinnvolles Vorhaben und sollte unabhängig von ihrer Einbeziehung in die „RegioStadtbahn“-Planungen erfolgen. Diese Einbeziehung bestätigt zwar die Notwendigkeit der Reaktivierung, verzögert das Projekt aber zugleich, da sie es mit der Elektrifizierung der Zollernbahn verknüpft. Deshalb sage auch ich: Reaktivierung vor Elektrifizierung!

  • #3

    Hermann Holzner (Freitag, 11 November 2016 17:39)

    Zur Reaktivierung der Wieslaufbahn von Rudersberg bis Welzheim (heute: Schwäb.-Wald-Bahn),
    glaube ich, als damaliger Bürgermeister von Welzheim, einen entscheidenden Beitrag geleistet zu haben. Dies war nur mit Hilfe Ehrenamtlicher, Privater und der öffentl. Hand möglich. Deshalb verfolge ich die Initiative um die
    Reaktivierung der Talgangbahn mit Interesse und mit Bewunderung für das, was dort an ehrenamtlichem Potential eingebracht wird. Das gibt Ermunterung zum Erfolg .... und den wünsche ich von Herzen.
    Hermann Holzner, BMi.R.

  • #4

    Ralph Lemmen (Dienstag, 26 Februar 2019 11:14)

    Um zu schnellen positiven Auswirkungen für die Bevölkerung zu gelangen, sollte die Reaktivierung als erstes so angegangen werden, daß eine Elektrifizierung im Nachgang leichterfolgen kann. Da der Siedlungsdruck im ländlichen Raum wg. der Mietpreisentwicklung auch im Talgang noch zunehmen wird, ist eine schnelle (Diesel/Hybrid-)Lösung dem fernen Vollausbau vorzuziehen. Wie die positiven Entwicklungen in Karlsruhe/Heilbronn gezeigt haben, wird ein attraktives Nahverkehrsangebot sehr gut angenommen, was ja u.a. auch aus Umweltgründen notwendig ist.

  • #5

    Boerboom Bernd (Donnerstag, 04 April 2019 21:12)

    Ich bin 1993 mit dem Dampfzug von Albstadt/Ebingen-Onsmettingen auf der Talgangbahn gefahren es war sehr schön.
    Bin sofort dafür das man die Bahnstrecke wieder Reaktiviert so schnell als Möglich.
    Mit Freundlichen Grüßen Schienenverkehrsfreund Bernd Boerboom aus Eislingen/Fils

  • #6

    Walter Raible (Samstag, 31 Oktober 2020 18:25)

    Vor kurzem habe ich den Artikel im Schwarzwälder Bote gelesen betreffs eines automatischen Kleinbussystem auf der Talgangbahn. Ich stelle immer wieder fest, was sich Bahngegner alles so einfallen lassen um einen Schienenverkehr zu verhindern. ich halte so ein System für Albstädter Verhältnisse überhaupt nicht geeignet. So was kann man an anderer Stelle machen ohne eine
    vorhandene Strecke zu zerstören. Die Leistungsfähigkeit wäre meiner Meinung nach in keiner Weise gegeben und die Talgangbahn ist nicht der Platz, wo man sich mit sowas profilieren kann.
    Ihre Arbeit und viele Aussagen von Fachleuten haben es eigentlich belegt, daß man das Projekt endlich auf den Weg bringen sollte. Beweise gibt es dafür viele im Land.